Europas Dachverband für sauberen Verkehr und Energie

The batteries of an electric truck are being charged at a charging station

Anschaffungskosten von E-Lkw amortisieren sich schon nach zwei Jahren

Die Gesamtbetriebskosten von E-Lkw sind inzwischen günstiger als von Diesel-Lkw. In Deutschland beträgt die Kostenersparnis über einen Zeitraum von fünf Jahren mindestens 85.000 Euro. Angesichts der hohen Dieselpreise könnten die Einsparungen auf 106.000 Euro steigen. 

Die Kostenvorteile von E-Lkw schlagen sich bereits in steigenden Verkaufszahlen nieder. In Deutschland waren 2025 bereits 7,2 Prozent der neu verkauften Lkw über fünf Tonnen elektrisch.

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T&E im Zeit-Podcast: "Auch das noch?" Die dreckige Wahrheit über Hybrid-SUVs

Sebastian Bock, Geschäftsführer von T&E Deutschland, spricht im Krisen-Podcast von Die ZEIT über die drängenden Probleme im Straßenverkehr.

Dabei ist das Bild gar nicht mal so düster, wie manchmal angenommen – trotz Plug-in-Hybriden, die beim Einsatz in der Praxis dreckiger sind als angenommen, oder Problemen bei der deutschen E-Auto-Produktion.

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Ladeinfrastruktur wächst schneller als der Absatz von E-Autos

Eine neue T&E-Analyse zeigt, dass bis auf ein einziges EU-Land alle Mitgliedstaaten die EU-Vorgaben für den Ausbau der Ladeinfrastruktur erfüllen und mit der wachsenden Zahl an E-Autos auf europäischen Straßen Schritt halten. 

EU-weit gab es Ende des letzten Jahres 1,1 Millionen öffentliche Ladestationen, fünfmal so viele wie 2020. Das EU-Gesetz zur Ladeinfrastruktur (AFIR) verpflichtet die Mitgliedstaaten, für jedes batterieelektrische Fahrzeug (BEV) im nationalen Fahrzeugbestand öffentliche Ladekapazität bereitzustellen. Rechnet man alle nationalen Ziele zusammen, dann übertrifft die EU das flottenbasierte Ziel um 180 Prozent. Allein Deutschland steht bei 160 Prozent.