Europas Dachverband für sauberen Verkehr und Energie
Vor uns liegt ein entscheidendes Jahrzehnt für den Klimaschutz. Die Dekarbonisierung des Verkehrs und der Energie, die ihn antreibt, ist eine große Herausforderung, aber auch eine Chance.
Aktuelle Nachrichten
E-Lkw überholen Diesel bei den Betriebskosten – Ersparnis in Deutschland besonders groß
Tankrabatt schafft nur kurzfristig Entlastung. E-Lkw bieten Spediteuren langfristig Schutz vor Dieselpreisschocks und sparen über fünf Jahre mindesten...
Neue Studie: Kondensstreifen vermeiden könnte Erderwärmung durch Luftverkehr um zehn Jahre verzögern
Chinesische und US-amerikanische Lkw-Hersteller könnten bis 2030 ein Viertel des europäischen E-Lkw-Marktes einnehmen
T&E warnt, dass die EU-Hersteller ihre Marktführerschaft nur mit ambitionierten Flottengrenzwerten für Nutzfahrzeuge behaupten können.
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- 1 Neue T&E-Analyse: EU-Vorschlag zur Aufweichung der 2035er-Ziele schafft Unsicherheit auf dem E-Automarkt
- 2 EU-Gesetz für Firmenflotten könnte deutschen Industriestandort stärken und Verkehrsemissionen reduzieren
- 3 Neue Studie: Standortkosten beeinflussen Passagierzahlen nur begrenzt
- 4 Neue EU-Daten: Plug-in-Hybride verursachen im Durchschnitt fünfmal so viel Emissionen wie in offiziellen Tests angegeben
- 5 T&E warnt vor Triage bei der Brückensanierung: Verkehrsministerium unterschätzt Problem
Ladeinfrastruktur wächst schneller als der Absatz von E-Autos
Eine neue T&E-Analyse zeigt, dass bis auf ein einziges EU-Land alle Mitgliedstaaten die EU-Vorgaben für den Ausbau der Ladeinfrastruktur erfüllen und mit der wachsenden Zahl an E-Autos auf europäischen Straßen Schritt halten.
EU-weit gab es Ende des letzten Jahres 1,1 Millionen öffentliche Ladestationen, fünfmal so viele wie 2020. Das EU-Gesetz zur Ladeinfrastruktur (AFIR) verpflichtet die Mitgliedstaaten, für jedes batterieelektrische Fahrzeug (BEV) im nationalen Fahrzeugbestand öffentliche Ladekapazität bereitzustellen. Rechnet man alle nationalen Ziele zusammen, dann übertrifft die EU das flottenbasierte Ziel um 180 Prozent. Allein Deutschland steht bei 160 Prozent.Autos
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T&E im Zeit-Podcast: "Auch das noch?" Die dreckige Wahrheit über Hybrid-SUVs
Sebastian Bock, Geschäftsführer von T&E Deutschland, spricht im Krisen-Podcast von Die ZEIT über die drängenden Probleme im Straßenverkehr.
Dabei ist das Bild gar nicht mal so düster, wie manchmal angenommen – trotz Plug-in-Hybriden, die beim Einsatz in der Praxis dreckiger sind als angenommen, oder Problemen bei der deutschen E-Auto-Produktion.