Die Zukunft der THG-Quote
Die THG-Quote setzt aktuell massive Fehlanreize. T&E empfiehlt, die vorgeschriebene Quote zu senken, elektrischen Strom im Verkehr voll anzurechnen und die automatische Anhebung der Quote in §37h zu streichen.
Die angerechneten Treibhausgasminderungen in der THG-Quote sind fraglich, die Anreize sind oft kontraproduktiv und das Ziel, die spezifischen Emissionen zu reduzieren, sollte insgesamt keine hohe politische Priorität einnehmen. T&E empfiehlt daher, die vorgeschriebene Quote zu senken, elektrischen Strom im Verkehr voll anzurechnen und die automatische Anhebung der Quote in §37h zu streichen. Damit die CO2-Emissionen im Verkehr gesenkt werden, muss der politische Fokus auf der Vermeidung und Elektrifizierung des Verkehrs liegen.
Trotz steigender Nahrungsmittelpreise: Weltweite Biokraftstoff-Nachfrage dürfte bis 2030 um fast 70 Prozent steigen
Hohe Biokraftstoff-Ziele für den Verkehr werden den weltweiten Anstieg der Nahrungsmittelpreise und die Düngemittelknappheit weiter verschärfen
Ölkonzerne profitieren 2026 massiv auf Kosten der Bevölkerung in Deutschland: T&E prognostiziert 4,9 Milliarden Euro Übergewinn
T&E fordert eine EU-Sondersteuer auf Übergewinne der Ölkonzerne. Zudem soll die Bundesregierung statt dem wirkungsschwachen Tankrabatt ein Social Leas...
EU sollte mit Übergewinnsteuer auf Energiekrise antworten, um die Elektrifizierung des Verkehrs zu finanzieren
T&E-Reaktion auf die EU-Ankündigung von Sofortmaßnahmen gegen die Energiekrise