Klimaschutz im Luftverkehr: Mit weniger Emissionen auch Post-Corona?

Derzeit stehen viele Flugzeuge auf dem Boden.

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Der Luftverkehr ist wie kaum eine andere Branche von der Corona-Pandemie betroffen. Doch das Fernweh wird in Zeiten der andauernden Lock-Downs nur noch größer.

So hoffen viele darauf, dass der Flugbetrieb nach erfolgreichem Impfstart schrittweise wieder auf das übliche Niveau zurückkommt.

Dieser Neuanfang bietet eine Chance, den Klimaschutz im Luftverkehr neu zu justieren.

  • Mit welchen Maßnahmen kann der zu erwartende Wiederanstieg der Emissionen nach der Wiederaufnahme eines stärkeren Flugbetriebes begrenzt werden?
  • Wie kann die Emissionsintensität des Luftverkehrs nachhaltig reduziert werden? Welche Anpassungen an dem europäischen Emissionshandelssystem sind hierzu erforderlich?
  • Wie kann der Markthochlauf von E-Fuels im Luftverkehr beschleunigt werden? Welche Maßnahmen sind hierfür auf Bundes- und europäischer Ebene erforderlich?

Transport & Environment Deutschland lädt Sie herzlich ein, diese und weitere Fragen im Rahmen einer Online-Veranstaltung gemeinsam mit ExpertInnen aus der Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu diskutieren.

Key Notes

  • Jakob Graichen, Öko-Institut, Studienvorstellung “Analysis of potential reforms of aviation’s inclusion in the EU ETS”
  • Uwe Brendle, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), Strategie der Bundesregierung für den nachhaltigen Luftverkehr

Paneldiskussion

  • Daniela Wagner, MdB, Bündnis 90/Die Grünen
  • Thomas Jarzombek, Luft- und Raumfahrtkoordinator der Bundesregierung, MdB CDU/CSU (tbc)
  • Nils Aldag, CEO, Sunfire
  • Carolin Schenuit, Geschäftsführende Vorständin, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft
  • Uta Maria Pfeiffer, Leiterin Nachhaltigkeit, Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)

Moderation: Jekaterina Boening, Senior Policy Manager, Transport & Environment Germany

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